Unser Ziel ist, allen Kindern unabhängig ihrer sozioökonomischen Herkunft eine wertvolle Bildungszeit zu ermöglichen. Bis dahin ist es noch ein Stück zu gehen und wir sind auf Elternbeiträge angewiesen. 

Wir möchten Ihnen vor Augen führen, was Ihrem Kind in der Dorfschule Montessorihaus zu Teil wird.

In der Pause wird gemeinsam gelacht, im Schulhof gespielt, oder am Klavier musiziert. In der Schulzeit wird auf die anderen Rücksicht genommen und ernsthaft diskutiert. Wohlgemerkt in altersgemischten Gruppen. All das ist Standard in der Dorfschule. Und wir meinen: So soll es auch sein. Ein Leben lang.

Kunst ist mehr als nur Zeichenunterricht. Und das vom Kinderhaus bis zur Oberstufe. In der Kunstschule Dorfschule Montessorihaus ist dafür ein engagierter Künstler zuständig.

Ein Italiener bringt den Schülern der Oberstufe den südländischen Lebensstil und die emotional geführte Sprache näher. Dabei wird italienisch gesungen, zeitweise gekocht und natürlich gelernt.

KOoperative OBerStufe: Die Oberstufe der Dorfschule ist einzigartig in Österreich! Deshalb besuchen uns monatlich für mehrere Tage Schüler aus anderen Schulen, um in der Dorfschule am Unterricht teilzunehmen. 

Es gibt sie: Die Fragen, auf die es keine eindeutigen Antworten gibt. Sich darüber Gedanken zu machen, findet Platz für alle Kinder in der Dorfschule Montessorihaus. Dafür steht ein ausgebildeter praktischer Philosoph zur Verfügung, der in der Oberstufe zudem in die Hintergründe der Philosophie beleuchtet. 

Zwei Künste in einem Raum: Im Musiktheater lernen schon die Montessorihauskinder, dass Sprache und Körper ein großer Teil von Musik sind. Durch Rollenspiele, Solo- und Chorstücke interagieren bereits die Drei- bis Sechsjährigen auf höchstem künstlerischen Niveau.

Bewegung gehört zum Leben, sowohl geistig als auch körperlich. Ballspiele, herausfordernde Wanderungen und Beweglichkeitsübungen unter professioneller Begleitung sind daher eine Selbstverständlichkeit für alle Kinder. 

Wir haben in der Dorfschule Montessorihaus eine umfangreiche Bibliothek, in der die Schüler Fachliteratur aus allen Bereichen finden. Diese Bücher sind keine Staubfänger, sondern dienen als tägliche Werkzeuge zur umfassenden Bearbeitung eines Themas.

„Und was soll daran Kunst sein?“ Die Geschichte. Um diese zu verstehen, bereist unser Künstler die einzelnen Epochen mit den Oberstufenschüler, verbindet sie mit der Geschichte und schafft so die Grundlage für zahlreiche Besuche in den heimischen Museen.

Rechtliches interessiert Sie nicht? Sollte es aber, schließlich gibt Ihnen das Öffentlichkeitsrecht Sicherheit. Sämtliche Zeugnisse der Dorfschule Montessorihaus sind im gesamten Bundesgebiet anstandslos gültig.

Gemeinsam geht vieles einfacher. Darum steht die Dorfschule Montessorihaus nicht nur Kindern zur Verfügung, sondern auch deren Eltern. Ganz egal ob Elterngespräch, Vortrag oder kostenlose Abendschule für Erwachsene -  wir setzen uns für die gesamte Familie ein!

Auch die Musik der Alten will gehört und gelesen werden. Von Homer bis Monteverdi über Mozart in die Moderne: In einer Reise voller Klang, Tanz und Rhythmen erleben die Oberstufenschüler - verbunden mit der Zeitgeschichte - die Entstehung der Musik.

Ja, DORFschule. Die Schule befindet sich in einem kleinen Dorf und das hat seine Gründe: Unbesorgt können bereits die jüngsten Kinder das Schulgebäude verlassen und für sie unendlich lange Wege bewandern. Und für die älteren bietet die Schulumgebung hervorragende Möglichkeiten zur Naturbeobachtung abseits städtischer Versiegelungsflächen.

Englisch ist bei uns allgegenwärtig, genauso wie unsere Native-Speakerin: Sie begleitet alle Kinder von 3 bis 18 Jahren in ihrer Muttersprache durch sämtliche Wissensbereiche der Dorfschule Montessorihaus. „Can I have the butter please“, heißt es dann im Kinderhaus zur Jausenzeit.

Jede Gruppe bei uns umfasst mehrere Altersstufen, dadurch wachsen die Kinder in einer Gesellschaft auf, die von gegenseitiger Hilfe und Verständnis und nicht von Konkurrenz geprägt ist. In den Kleingruppen von höchstens 15 Kindern haben individuelle Bedürfnisse Platz.

Exklusive Abendstunden für die Oberstufe finden wöchentlich statt, dabei werden literarische und naturwissenschaftliche Themen behandelt, die weit über den Lehrplan hinausgehen. Auf Wunsch der Schüler ist dieses besondere Angebot entstanden. 

Die Oberstufenschüler haben die Möglichkeit pro Schuljahr ein Monat in Norwegen zu verbringen. Dafür wird einfach der Klassenraum in den Norden Europas verlegt und in wunderbarer Umgebung das Lernen genossen. Seit 2012 haben wir in Ekkerøy unseren zweiten exklusiven Schulstandort.

„Lass mich das selber machen“, sagen zweijährige Kinder gerne zu ihren Eltern. Diesen Wunsch erfüllen wir bis zur Oberstufe. Ganz natürlich und liebevoll begleitet.

Für regelmäßige Theaterbesuche haben nur Pensionisten Zeit? Wir nehmen uns gerne dafür Zeit und fahren mit den Schüler in die ehrwürdigsten Theater des Landes um der Kultur in vollstem Maße zu frönen.

Der Hunger möchte gestillt werden, auch in der Dorfschule. Dafür sind die Kinder mitverantwortlich: Sie helfen bei der Jausenzubereitung, decken den Tisch, servieren das Essen und räumen wieder ab. Diese alltäglichen Tätigkeiten sind ein wesentlicher Bestandteil für alle Kinder ab drei Jahren.

Die Oberstufenschüler der Dorfschule besuchen immer wieder Vorlesungen an Universitäten, den Kontakt haben sie durch die Gastvorträge der Professoren oder die Absolventen. So können sie ein persönliches Bild für das Leben nach der Schule entwerfen.

Wir sind stolz auf unser Team! Jeder Lehrer bringt wunderbare Kompetenzen mit. Eines vereint uns alle: Wir lieben unsere Arbeit und den einzigartigen Weg, den wir gehen.

Hühner, Enten, Gänse, Ponys, Schafe und jede Menge Anbauflächen. Die Schulgärten sind nicht nur zum Staunen da, wie es die Montessorihaus-Kinder gerne tun, sondern lädt zum handwerklichen Tun ein. Ganz egal ob Hochbeetbau, phänologische Erkundungen oder Nützlingsquartier: Hier gibt es das ganze Jahr über etwas zu tun und zu lernen. 

In den letzten Jahren entwickelte sich ein Schwerpunkt, der ungeahnte Sphären erreichte: Ein Schüler brachte seine Liebe zur Vogelbeobachtung, -bestimmung & -fotographie in die Schule und entflammte ein Feuer, das noch heute für alle sichtbar ist und für viele Schüler den Erstkontakt zur Naturbeobachtung und Ökologie darstellt.

Das Lieblingsgedicht der Drei- bis Sechsjährigen: Der Zauberlehrling. Ja, der ganze! Durch kleine Melodien lernen schon die Jüngsten die größten literarischen Werke kennen und lieben. 

„In so eine Schule wäre ich auch gerne gegangen!“ Oft hörten wir diesen Satz von Eltern und haben darauf reagiert. Mittlerweile können alle interessierten Erwachsenen einmal pro Woche die abendliche Studierwerkstatt besuchen und sich ganz persönlich weiterbilden. Ohne notwendige Voraussetzungen, ohne Zwang und kostenlos.

Aufeinander hören, gemeinsam orchestrieren. Zwölf Schulstufen bilden den mehrstimmigen Schulchor.

Die Schulband und der Chor treffen sich wöchentlich rund um den Steinway und bringen den Klassenraum zum Klingen.

Um Fachvorträge, Exkursionen und vorwissenschaftliche Arbeiten und Projekte auf höchster Qualität zu begleiten, stehen der Dorfschule Universitätsprofessoren und Experten zur Seite.

Das Erkennen und Niederschreiben gehörter Melodien, aber auch das Komponieren persönlicher harmonischer Tonfolgen wird von einem ausgebildeten Musiker Kindern ab der ersten Schulstufe präsentiert.

Ernährung und kurze Transportwege sind uns wichtig! Regionale und biologische Lebensmittel sind da ein Muss, schließlich wird in der Dorfschule für die Kinder jeden Tag frisch gekocht und eine gesunde Vormittagsjause zubereitet. Guten Appetit!

Für viele Schüler sind die Ferien zu lang, genauso geht es auch vielen Eltern. Deshalb bieten wir je nach Bedarf eine sinnvolle Ferienbetreuung an. Auch für diese Zeit haben wir höchste Ansprüche und bieten den Kindern ein sinnvolles Programm.

Biologie - Physik - Mathematik - Sprache - Chemie - Geographie - Geschichte - etc. Alle „Schulfächer“  handeln vom Universum, dem Leben und schlussendlich von uns. In der Dorfschule trennen wir diese Fächer nicht. Teilleistungsstörungen sind uns daher fremd, verbundenes Wissen kennen wir.

Es gibt nichts Schöneres, als seine eigenen Erkenntnisse mit anderen zu teilen. Daher referieren die Schüler der Dorfschule regelmäßig über ihre abgeschlossenen Arbeiten - natürlich auch in Englisch. Eine klassische Win-Win-Situation!

In den letzten Jahren ist durch die Naturbeobachtung und den großen Einfluss der Kunst der Schwerpunkt der Foto- und Videographie entstanden. Die notwendigen Geräte werden allesamt von der Schule bereitgestellt, für das Fachwissen sorgt ein Universitätsprofessor der Kunst-Uni in Linz.

Schwanger? Grund zur Freude! Wir begleiten alle Interessierten kompetent in der Zeit der Schwangerschaft und der ersten Lebensmonate. Abgesehen vom medizinischen Standpunkt, darf diese besondere Zeit auch aus Sicht der Emotionen, Wunder und natürlich Herausforderungen betrachtet werden.

Naturbeobachtung ohne Swarovski Ferngläsern? Videoproduktion ohne Spiegelreflexkamera und Tonstudio? Musikalische Begleitung ohne Steinway Klavier? Fotobearbeitung ohne Adobe Software? Adobe Software ohne Apple Geräte? Undenkbar! Auch für unsere Schüler.

Die Dorfschule Montessorihaus ist fresh, neu, innovativ, einzigartig. Weltweit gibt es keine andere Schule, wie uns. Wir sind Wegbereiter für andere Schulen.

Lehrer ohne Pädagogikstudium? Nur bei uns! Unsere Lehrer bringen unterschiedliche Ausbildungen mit, haben Berufserfahrung und sind allesamt Meister ihres Faches. Natürlich haben sie Montessoriausbildungen und zählen bald zu den ersten Absolventen des mehrjährigen Montessori-Studienlehrganges.

Nie mehr Schule? Nur dann, wenn sie einem nicht ans Herz gewachsen ist. Die Absolventen der Dorfschule kommen gerne zu schulinternen Veranstaltungen und berichten den Schülern von ihrem Leben auf der Universität oder im Beruf.

Von wegen „tote Sprache“: Latein wird in der Dorfschule gelebt und in Beziehung mit Geschichte, Geographie und Naturwissenschaften gesetzt. 

Ab dem 10. Lebensjahr genießen die Schüler den Lateinunterricht.

Ein von der Dorfschule initiiertes Projekt vereint vier österreichische mit einer norwegischen Schule. Zwei Jahre arbeiten die Schüler an einem gemeinsamen Ziel. Dank der Unterstützung von 125.000 € werden Auslandsmonate für alle Oberstufenschüler der beteiligten Schulen organisiert.

Wer ist unser bester Lehrer? Natürlich die Natur! Insektenkunde lässt sich am sinnvollsten in Feld und Flur studieren. Die selbst entworfenen und gebauten Nützlingsquartiere haben so einen besonders hohen Wert im Leben der jungen Schüler.

Kunst ist nur für Erwachsene? Nicht bei uns! Schon im Kinderhaus führt unser begeisterter Künstler die Drei- bis Sechsjährigen in diese wunderbare Form des persönlichen Ausdrucks ein.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Aber ein Wort erzeugt mehr als tausend Bilder in uns. Lesen und Buchstabenkenntnis sind nicht das selbe: Bücher dürfen uns berühren und uns zum Nachdenken anregen. Gemeinsame Lektüre verbindet.

Frontalunterricht mit vorhersagbarem Erfolg? Das kennen alle aus der eigenen Schulzeit. Die lebendigen Vorlesungen in der Dorfschule beziehen die Kinder ab der 1. Schulstufe mit ein, nehmen auf ihre Erfahrungen Rücksicht und verhelfen dem Auditorium zu einem verbundenen Wissen.

Die Theatergruppe der Dorfschule möchte in den kommenden Jahren mit anderen Schulen zusammenarbeiten. Die Distanz von mehr als 3400 km macht dies zu einer besonderen Herausforderung, eine gemeinsame Aufführung ist allen Umständen zum Trotz das erklärte Ziel.

Bleistifte, Zirkel, Atlanten, Pastellfarben, Zeichenpapier, Montessorimaterialien, Werkzeug etc.: Alles ist bei uns täglich in Verwendung und nicht nur Schuldekoration, daher haben wir auch hier den Grundsatz „Nur das beste ist für die kommenden Generationen gut genug.“

Wir erinnern uns: Supplierstunden. Das waren die Stunden, in denen der Lehrer nicht wusste, was er mit der Klasse anfangen soll. Das gibt es bei uns nicht! Fällt einer aus, springt der andere ein, und zwar mit vollstem Engagement.

Wiederkehrende Feste mit den Familien der Schüler sind Fixpunkte im Schuljahr. So feiern wir gemeinsam die Wintersonnenwende im frostigen Waldviertel. Am Präsentationstag laden Schüler ihre Eltern ein und führen sie in ihre Arbeiten ein. Einen Höhepunkt stellt auch das Sommerfest dar, bei dem die Absolventen gebührend gefeiert werden.

Der Stundenplan der Dorfschule lebt vom Interesse der Schüler. Ernstgemeinte Wünsche wie Theaterbesuche, abendliche Ausflüge ins Planetarium, naturwissenschaftliche Exkursionen oder Ähnliches wachsen zu echten Bedürfnissen der Schüler heran und werden in den Schulalltag integriert.  

Wir wissen was wir können, aber wir wissen auch, was alle Anderen zu einer gelingenden Schule beitragen. Da sind zuerst die Kinder, deren Mut zur Entfaltung bewundernswert ist. Und natürlich die Eltern, die all dies ermöglichen. Dieser gegenseitige Respekt wirkt positiv auf die Lernatmosphäre und dafür sind wir unendlich dankbar.

„Oma, wo finde ich die Einmachgläser? Die Zucchini sind reif!“ Alten Küchenkünsten wird in der Dorfschule neues Leben eingehaucht: Begeistert widmen sich die jüngsten Schüler dem Einkochen, Einlegen, Entsaften etc. Und gesund ist es auch noch!